Schulprojekt "Menschenrechte in Aachen"
Im Jahr 2011 ist Amnesty International 50 Jahre alt geworden. In dieser Zeit ist die Menschenrechtsbewegung zu einer Institution herangereift, deren Stimme weltweit gehört wird. Dabei geht es um die Fortentwicklung und Umsetzung der Menschenrechte in der ganzen Welt. Auch in unserer Umgebung in Aachen haben diese Menschenrechte ihre wechselvolle Geschichte, deren Spuren wir mit dem Schulprojekt "Menschenrechte in Aachen gestern - heute - morgen" nachgehen wollten.
In dem PDF-Dokument "Schulprojekt Menschenrechte in Aachen" erfahren Sie Näheres über Zielsetzung und Ablauf des Projekts.
Schulprojekt Menschenrechte in Aachen
Den ersten Preis errangen zwei Schülerinnen des St. Ursula Gymnasiums, Roxana Khajehamiri und Pia Scholz, mit einer Untersuchung über das Schicksal jüdischer Mitschülerinnen im Dritten Reich: "I Believe People Can Change", die Sie im Original I believe people can change und als Zusammenfassung Beitrag St Ursula Juden ansehen können.
Den zweiten Preis erhielten Schüler aus der 9. Klasse des Piusgymnasiums mit einer Arbeit über Kinderrechte und Kinderarbeit: Beitrag Pius Kinder
Es wurden zwei dritte Preise vergeben: Schüler der 10. Klasse des Kaiser-Karls-Gymnasiums haben sich mit Vorgängen in ihrer Schule im Nationalsozialismus beschäftigt: Beitrag KKG Recht
Schüler der Jahrgangsstufe 11 des Pius-Gymnasiums haben eine Zeitung zum Thema "Hexen" gemacht: Beitrag Pius Hexen
Als Preise wurden eine Zweitagesfahrt nach Straßburg zu europäischen Institutionen und zur Maginot-Linie sowie Eintagesfahrten nach Den Haag zum Internationalen Jugoslawientribunal und nach Brüssel zu europäischen Institutionen der EU und von Amnesty vergeben. Den Europaabgeordneten Martin Schulz und Sabine Verheyen sowie dem Chefankläger des Jugoslawientribunals, Serge Brammertz, danken wir für ihre Unterstützung.
letzte Aktualisierung
25.11.2011 21:48 Uhr